Sanft. Sicher. Wirksam.

Die Therapie mit Lokalanästhetika kann bei vielen chronischen oder funktionellen Beschwerden helfen – insbesondere, wenn andere Behandlungen keine nachhaltige Besserung gebracht haben oder eine andere Behandlungsform nicht zur Verfügung steht oder nicht zulässig ist. Sie ist sanft, da nur lokal und niedrig dosiert gearbeitet wird, und sicher, da die Wirkstoffe sehr gut erforscht sind.

Wann ist TLA sinnvoll?

Bevor mit der TLA begonnen wird, müssen zunächst organische Ursachen der Schmerzen sicher ausgeschlossen sein – etwa Bandscheibenvorfälle, Tumore oder Infektionen. Dazu erhebt der Arzt eine gründliche Anamnese, prüft Symptome, führt eine körperliche Untersuchung durch und veranlasst bei Bedarf weitere Diagnostik (z. B. Bildgebung). Auf dieser Basis lässt sich klären, ob TLA geeignet ist und wo die Injektionen gesetzt werden sollten. Erst wenn organische Ursachen ausgeschlossen sind, kann die TLA gezielt und wirksam angewendet werden.

TLA ist sinnvoll bei:

  • Schmerzen am Bewegungsapparat (z. B. Rücken, Gelenke)

  • Narbenschmerzen

  • Unterbauchbeschwerden, Genitalschmerz

  • Chronische Spannungskopfschmerzen und Migräne

  • Durchblutungsstörungen, z. B. CRPS

Es fühlt sich an, als hätte sich eine Blockade gelöst.
— Martha A. aus B.

Ablauf einer Behandlung.

Eine Ärztin oder ein Arzt injiziert geringe Mengen eines Lokalanästhetikums an gezielte Punkte. Die Behandlung dauert ca. 20–30 Minuten, kann mehrmals wiederholt werden und wird individuell geplant und mit Ihnen abgestimmt.

Ärzte finden.

Über die Hunter Group Heidelberg finden Sie zertifizierte Ärzte, die TLA praktizieren.

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